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Die Gedenkstätte "Chatyn"

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Die Gedenkstätte stellt eine originelle eindrucksvolle architektorische kunstvolle Errichtung dar, die mit Hilfe der Synthese der Kunstarten geschaffen wurde und die in sich eine große patriotische Idee trägt, die mit den realistischen Kunstmitteln ausgedruckt wurde.

Die Gedenkstätte erzählt ausdrucksvoll, prägnant, bildlich über die Tragödie und die Tapferkeit des belorussischen Volkes in den Jahren des Großen Vaterländischen Krieges.

Das Denkmal an die Opfer des Faschismus unterscheidet sich durch eine originelle Themenlösung den Lakonismus, Einfachheit und Klarheit.

Einen besonders tiefer Eindruck wird durch eine harmonische Einigung mit der Natur durch Klangbegleitung und durch Vollkommenheit der Plastik und Architektur erreicht.

In der Gestalt des ununterworfenen Bewohners von Chatyn, der in seinen Armen von den Faschisten grausam getöteten Sohn trägt, aber der seinen Kopf von den Faschisten nicht gebeugt hat, ist die Heldentat des ganzen Volkes verewigt. Im Kampf gegen die deutsch-faschistischen Besetzer ist jeder vierte Einwohner der Republik ums Leben gekommen.

In den Elementen der Gedenkstätte kommt nicht nur das Trauergefühl zum Ausdruck, sondern auch Stolz auf Mut und Standhaftigkeit des belorussischen Volkes.

Die ewige Flamme (0.5 Mb)

Die Autoren der Gedenkstätte — Ju.Gradow, L.Lewin, W.Sankowitsch, und Bildhauer S.Selichanow wurden 1970 mit dem Titel der Preisträger der Lininprämie auf dem Gebiet der Architektur ausgezeichnet.


1970. Die Autorengruppe der Gedenkstätte "Chatyn" beim Treffen mit P.M.Mascherow. (von links nach rechts Ju.Gradow, W.Makarewitsch — Hauptingenieur des Projektes, L.Lewin, W.Sankowitsch, S.Selichanow, P.M. Mascherow).

Die Gedenkstätte Chatyn ist in die staatliche Liste des historisch — kulturellen Erben eingeschlossen.

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