Zum Andenken an hundert von den belorussischen Dörfern, die von den Faschisten zerstört wurden, und an den wichtigen Beitrag des belorussischen Volkes, das unzählige Opfer im Namen des Sieges getragen hat, hat im Jahre 1966 ZK KPB den Beschhluß gefasst, im Lagojski Kreis die Gedenkstätte Chatyn zu gründen.
Im März 1967 wurde der Wettbewerb für die Gründung des Projektes der Gedenkstätte erklärt. Am Wettbewerb hat das Architektenteam gewonnen: Ju.Gradow, W.Sankowitsch, L.Lewin, Bildhauer, Volkskünstler von BSSR S.Selichanow.
Entwurf des zukünftigen Memorials: |
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Fragment von dem Modell |
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Die Gedenkstätte zu bauen hat das ganze Land geholfen. Der Granit wurde aus den ukrainischen Gruben geliefert, der weiße Marmor aus Russland. Die este Ausfertigung war Ende des Jahres 1968 beendet.
Die feierliche Eröffnung der Gedenkstätte "Chatyn" fand am 5. Juli 1969 statt.

Die feierliche Trauerzeremonie der Eröffnung begann in Minsk. Auf dem Siegesplatz versammelten sich die Vertreter aller Bezirke der Hauptstadt, die Veteranen des großen Vaterländischen Krieges, die Deligationen aus Russland, der Ukraine, Georgien, Moldawien und anderen Republiken, die Deligationen aus den Partnerstädten, die ausländischen Gäste. Von der Ewigen Flamme wurde ein Fackel angezündet und in einer auf dem Schützenpanzerwagen aufgestellten Schale nach Chatyn gebracht. Bei der volkreichen Kundgebung in Chatyn, die der Eröffnung der Gedenkstätte gewidmet war, traten die Zeugen der Tragödie in Chatyn I.I. Kaminskij und A.P. Zhelobkowitsch auf.

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