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Völkermordpolitik

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Erlaß über die Führung des Militärgerichtsverfahrens und über Sondertaten der Einsatztruppen

Die Verhandlung der Straftaten der Wehrmachtvertreter und der Zivilangestellten für ihre Handlungen gegen die einheimische Bevölkerung.

1. Für die Handlungen gegen feindliche Zivilpersonen, die von Wehrmachtvertretern und Zivilangestellten verübt worden sind, gibt es keine Pflichtverfolgung, wenn auch diese Handlung eine Straftat oder ein Vergehen ist.

...

3. Der Richter beschließt, ob man in solchen Fällen eine Disziplinarstrafe verhängt wird oder ein Gerichtsverfahren nötig ist. Der Richter schreibt die Tatverfolgung gegen die einheimische Bevölkerung im Kriegsgerichtsweg nur dann vor, wenn die Rede von der Nichtbefolgung der Militärdisziplin oder von der Entstehung der Gefahr für die Sicherheit der Truppen ist.

(8, S.45)

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